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Tarifvertrag deutsche postbank

Tarifvertrag deutsche postbank

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Das deutsche Recht verbietet es uns, unsere Mitarbeiter zu fragen, ob sie Mitglieder von Gewerkschaften sind. Daher wissen wir nicht, wie viele unserer Mitarbeiter Gewerkschaftsmitglieder sind. Rund 15 % der Beschäftigten im deutschen Bankensektor sind gewerkschaftlich organisiert. Wir schätzen, dass weniger als 15 % unserer Beschäftigten in Deutschland gewerkschaftlich organisiert sind (ohne postbank, die traditionell eine deutlich höhere Gewerkschaftsquote von rund 60 Prozent hat). Weltweit schätzen wir, dass etwa 15 % unserer Mitarbeiter Gewerkschaftsmitglieder sind (inklusive Postbank, weniger als 25 %). Unser Arbeitgeberverband, der Arbeitgeberverband der privaten Bankgewerbee e.V., verhandelt jedes Jahr die Tarifverträge, die viele unserer Mitarbeiter abdecken, regelmäßig neu. Die aktuelle Vereinbarung, die im Juli 2016 getroffen wurde, umfasst den Zeitraum ab Mai 2016. Nach fünf Monaten ohne Lohnerhöhung erfolgt ab Oktober 2016 eine erste Lohnerhöhung von 1,5 %, ab Januar 2018 eine zweite Lohnerhöhung von 1,1 % und ab November 2018 eine dritte Lohnerhöhung von 1,1 %. Der bestehende Tarifvertrag läuft bis zum 31. Januar 2019.

Daher dürfen die Angebotsunterlage sowie alle anderen Dokumente im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot nicht in anderen Rechtsordnungen als der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika veröffentlicht, versandt, verbreitet oder verbreitet werden. Der Bieter hat keine dritte Person ermächtigt, diese Angebotsunterlage oder andere Dokumente im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika zu veröffentlichen, zu versenden, zu verbreiten oder zu verbreiten. Weder der Bieter noch die mit dem Bieter im Sinne von Ziffer 2 Absatz 5 WpÜG handelnden Personen sind verpflichtet, die Veröffentlichung, versendung, Verbreitung oder Verbreitung dieses Angebotsdokuments außerhalb der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika mit den geltenden Gesetzen der jeweiligen Gerichtsbarkeiten zu beschaffen oder zu übernehmen. Um neuen und aufkommenden Trends – darunter Digitalisierung und demografischer Wandel – im heutigen Arbeitsumfeld und in der Gesellschaft insgesamt proaktiv anzugehen, startete HR Ende 2015 seine Initiative “Arbeiten@DB 4.0” (Working@DB 4.0) in Deutschland. Der Schwerpunkt lag auf der Ermittlung flexiblerer Ansätze für Karriere- und Führungsfragen, wobei die Bedürfnisse und Bedürfnisse der Menschen in allen Beschäftigungsphasen, einschließlich derjenigen, die in den Ruhestand gehen, berücksichtigt werden. Zum 31. Dezember 2016 sind 32 % der Postbank-Mitarbeiter in Deutschland Beamte (Vollzeitäquivalentbasis), gegenüber 33 % zum 31. Dezember 2015. Dieses Angebot wird nicht nach anderen Gesetzen als dem deutschen Übernahmegesetz und dem anwendbaren US-Wertpapiergesetz gemacht. Folglich wurden keine Anmeldungen, Registrierungen, Genehmigungen, Genehmigungen oder Genehmigungen für die Angebotsunterlage und/oder das Übernahmeangebot außerhalb der Bundesrepublik Deutschland beantragt, angeordnet, erteilt oder erteilt. Die Aktionäre der Postbank können sich daher nicht auf die Anwendung nichtdeutscher Vorschriften zum Schutz der Anleger berufen. Jede Vereinbarung mit dem Bieter, die mit der Annahme des Übernahmeangebots zustande kommt, unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland und ist ausschließlich nach diesen Gesetzen auszulegen.

Postbank-Aktionäre mit Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika sollten darauf achten, dass dieses Angebot offenlegungs- und verfahrensrechtlichen Anforderungen nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unterliegt, unter anderem in Bezug auf Rücktrittsrechte, die Angebotsfrist, die Abwicklung oder den Zeitpunkt der Zahlungen, die von denen der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen können.